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Produktfotos. Wie soll man die Ware am besten zeigen?

21.10.2021

Die visuellen Eindrücke haben einen großen Einfluss auf die Einkaufsentscheidungen. Nicht ohne Grund sagt man, dass man „mit den Augen Einkäufe macht“. Trotz allen Anscheins spielt die Art und Weise, wie man das Produkt präsentiert, eine wesentliche Rolle nicht nur beim Einkauf über traditionelle Kanäle. Auch im Internet wird das Bild verkauft. Diese wichtige Aufgabe erfüllen die Produktfotos. Erfahren Sie, wie man sie machen kann, um die Kunden zur Finalisierung der Transaktion zu bewegen.

Welche Rolle erfüllt die Produktfotografie?

Die Fotos der Waren, die im Onlineshop angeboten werden, sind ein obligatorisches Element der Marketing-Handlungen. Die Produktfotos sind sowohl bei der Vorbereitung traditioneller Werbematerialien, als auch für die Website notwendig. Es geschieht so, weil diese Fotos:

  • dem Kunden veranschaulichen, welche Ware er in der Wirklichkeit kauft – manchmal sind die Kunden, die online kaufen, nicht sicher, ob die Beschreibung der Ware genau dieses Produkt darstellt, das sie erwerben wollen. Das Foto lässt diese Zweifel zerstreuen;
  • grundsätzliche Informationen über das Produkt liefern – seine Gestalt, Farbgebung, und auch die Größe,
  • Marketing-Rolle erfüllen – ihre Aufgabe ist, die Ware realistisch, aber möglichst gut darzustellen.

Deswegen soll man sich darum kümmern, dass man alle Fotos der angebotenen Ware zur Hand hat. Sie können vom Produzenten geliefert werden, oder man kann sie auch selbst machen.

Gute Produktfotografie, als welche?

Auf den ersten Blick kann es scheinen, dass für die Bedürfnisse einer „Illustration“ zur der Produktkarte im Onlineshop ein einfaches Foto reicht, das z.B. mit dem Smartphone gemacht wird. In der Theorie – ja. Aber in der Praxis soll die Produktfotografie bestimmte ästhetische und funktionale Anforderungen erfüllen.

Die wichtigsten Punkte sind:

  • entsprechende Vorbereitung des Produkts selbst zum Fotoshooting – man soll dafür sorgen, dass es keine Fingerspuren oder andere Unzulänglichkeiten gibt. Es soll sich möglichst gut präsentieren,
  • Hintergrund – das kann nicht eine zufällige Wand oder ein Möbelstück sein. Zur Realisierung dieser Aufgabe eignet sich am besten das sog. Fotozelt, also eine Box mit dem eingebauten Licht. Es sichert einen monochromatischen Hintergrund, der die Ästhetik und die Qualität der Fotos erhöht. Achtung! Falls die Bilder grafisch bearbeitet werden, ist es am besten sie im sog. Green-Screen zu machen, der es erleichtert, professionelle Materialien zu schaffen, die auch in großformatigen Werbematerialien verwendet werden können.
  • Gutes Licht – das Tageslicht selbst kann nicht ausreichend sein, damit sich die fotografierten Produkte gut präsentieren. Es lohnt sich, professionelle Lampen und spezielle Blenden zu verwenden, die die wichtigsten Eigenschaften der Ware belichten;
  • Kamera hoher Qualität – es lohnt sich, die Kamera zu verwenden, die mit dem Objektiv mit der Blende f/4.5 und der Brennweite 35 oder 50 mm ausgestattet ist. Es ist wichtig, Stativ zu verwenden.

Genauso wichtig ist das richtige Beschneiden der Fotos. Vergessen Sie nicht: die fotografierte Ware soll sich im Zentrum befinden, und die weiteren Aufnahmen sollen möglichst genau ihre Eigenschaften darstellen. Es geht darum, Realität und Marketing abzuwägen.

Und was soll man tun, wenn man über keine Kamera verfügt, mit der man die Produktfotografie machen kann oder wenn man keine Fähigkeiten in diesem Bereich hat? Sie können eine Firma damit beauftragen, die sich mit dem ganzen logistischen Prozess beschäftigt, der mit der Abnahme der Waren vom Lieferanten, Zusammensetzung der Bestellungen und der Lieferung der Waren zu dem Endkunden zusammenhängt. In diesem Bereich bietet die Hilfe z.B. OEX E-Business an. Setzen Sie sich mit Experten in Verbindung und erhalten Sie die Unterstützung, dank der Sie die Kosten des Onlineshops optimieren und Ihre Verkaufschancen vergrößern.

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